Orphelia oder die Kunst der Verführung – Vernissage im St. Pauli Museum

Eine Graphic Novel ohne Worte über die Liebe auf dem Kiez.

Der Hafen lässt Menschen ankommen voller Hoffnung. Aber er lässt sie auch stranden. Die Stadt am Hafen kann so bunt wie erbarmungslos sein. Wer auf offener See ist, muss aufs Ganze gehen. Die See ist, wie sie ist, und kennt kein „vielleicht“.  Das färbt auf die Menschen ab, die auf ihr und mit ihr leben. So entstehen Geschichten wie die in der Hafenbar. Wer etwas will, geht aufs Ganze und zieht alle Register – bis zur nackten Wahrheit.

Von einer Künstlerin, die auf St. Pauli groß geworden ist. Die den Widerspruch zwischen dem taghell erleuchteten abgewrackten Ambiente und der zauberhaften Verführung kristallener Nächte in dieser Graphic Novel lustvoll illustriert. Die diesen Widerspruch zusammengeführt und in darstellende Kunst übersetzt hat.

Es erscheinen 200 Exemplare der Ersten Auflage, 156 Seiten stark mit Softcover.

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